Was ich mir mitunter für das neue Jahr vorgenommen habe ist, hier über jene Bücher die ich persönlich gut finde, eine kurze Rezension zu veröffentlichen. Soweit so gut, hier kommt die Nummer #1 des heurigen Jahres: „Die innere Ruhe kann mich mal“ – so ein Titel spricht mich ungemein an, vermittelt er doch sofort das Gefühl, dass man nichts MUSS. Man muss nicht meditieren können, einem Schema folgend, um zur Ruhe zu kommen. Und muss man überhaupt zur Ruhe kommen? Was ist das, diese innere Ruhe? Wie oft muss man die denn überhaupt spüren?

Fabrice Midal spricht mir aus dem Herzen: Er verdeutlicht, dass der in unserer Gesellschaft omnipräsente Leistungsgedanke selbst vor der Meditation nicht Halt macht. Auch nicht vor Yoga oder sonstigen Entspannungsmethoden, wenn man es genau nimmt. Auch da muss man sich effizient entspannen. Ist das nicht komplett sinnbefreit?

Mein Tipp: Ran an die Seiten von Fabrice Midal! https://www.amazon.de/Die-innere-Ruhe-kann-mich/dp/3423261846

Herzlichst,
Ihre Ulla Augl-Schatzl